Stelzer Motor

Anwendungen des Stelzer Motors:
Das Stelzer Motorprinzip kann in mehreren Funktionen und einem breiten Leistungsbereich eingesetzt werden und ermöglicht dadurch eine Vielzahl von Anwendungen. Funktionen Der Stelzer Motor kann mehrere Funktionen gleichzeitig haben: Pumpe Kompressor Generator 1-Pumpe    Das einzige bewegliche Teil, -der Kolben- kann durchbohrt sein, so dass Flüssigkeiten durch den Kolben hindurch beschleunigt werden.    Bei hohen Schwingungen sind keine Ventile nötig.
                    2-Kompressor
Als Kompressor werden die aus dem Motorblock herausragenden Endstücke des Kolbens mit Druckkammern versehen.
 3-Generator                                                                                            Der Stelzer Motor kann auch als Lineargenerator ausgeführt werden.                                                                                                                                                                                                               In diesem Fall wird die translatorische Bewegung durch Einschwingen der Kolbenenden in Ringspulen zur Erzeugung von Elektrizität verwendet.
Leistungsbereich
Ein Prototyp zählte zu den kleinen Abmessungen. Leistungsgrößen bis 750 kW (über 1.000 PS) sind bereits realisierbar, wobei die Baugröße und das Gewicht weit unter vergleichbaren Dieselmotoren bleiben. Ein 1996 vorgestellter 1.500 ccm Prototyp, mit Abmessungen von 800 mm x 200 mm x 200 mm leistet bei 6.000 Schwingungen ca. 74 kW (100 PS), was für eine Generator-Auslegung für 380 V Dauerleistung ausreicht. Anwendungen
Daraus ließe sich die Verwendung des "Stelzer"-Motors als Antriebsmaschine für mittlere Schiffe und Frachtkähne der Großschiffahrt ableiten, sofern der Generator  die linear gewonnene elektrische Energie über einen Elektro-Motor rotierend an die Schiffsschraube weiterleitet.  Das Wasser kann auch durch die Schwingung direkt durch den Kolben geleitet werden, und der so entstandene Rückstoß bewirkt, das Schiff vorwärts zu treiben.  Denkbar wäre ebenso, dass solche Hybrid-Antriebe auch Straßenfahrzeuge fortbewegten, dann das Kraftmoment der Elektro-Motoren könnte so gewählt werden,  dass die Leistungscharakteristik etwa der einer Dampfmaschine gleichkäme.  Ohne Frage hätte der "Motor ohne Mechanik" Chancen, unter Tage eingesetzt zu werden, als Antrieb für Wasserhochdruckkanonen, Bohr-, Brech- und Lademaschinen,  Radlager und Zugmaschinen, da der Kraftstoffverbrauch im Mittel unter 150 g/kWh liegt, was einem Wirkungsgrad von über 80 Prozent entspricht.  Verglichen mit einem gleich starken Dieselmotor also eine Viertel höher. Kompressoren werden leiser und leiser. Der Stelzermotor als Lineargenerator Sind die Kolbenenden als Zylinderpumpen ausgebildet, kann der Motor mehrere Hydromotoren oder Hubzylinder antreiben (z. B. in Baumaschinen). In der Vierdichterausführung sind die Kolbenenden so gestaltet, daß sie ohne Ventile Druckluft erzeugen können. Wenn der Motor als Generator arbeitet, schwingt der verlängerte Kolben in Elektrowicklungen, wodurch Wechselstrom erzeugt wird. Im Kreislauf mit einer Turbine ergibt sich so eine hydrodynamische Kraftübertragung. Der Stelzermotor in Blockheizkrafwerken (BHKW) Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) dient zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Als Hauptaggregat wird ein Verbrennungsmotor benutzt. Man spricht auch von Kraft-Wärme-Kopplung. Der Stelzer Motor ist ideal für den Einsatz als BHKW-Aggregat. Durch die unmittelbare Ankopplung eines Lineargenerators erzeugt der Stelzer Motor elektrische Energie, welche in das Leitungsnetz eingespeist wird. Die im Motor bei der Verbrennung anfallende Wärme wird an das Wärmenetz abgegeben. Der Stelzer Motor hat zwei Kraftabnahmepunkte, nämlich die beiden über den Motorblock hinaus schwingenden Arbeitskolben. Beide Punkte könnten mit einem Lineargenerator bestückt werden. Eine erhebliche Steigerung der Effizienz wäre die Folge. Andererseits wäre es denkbar, einen der Kraftabnahmepunkte mit einem Lineargenerator zu versehen, während der andere Punkt eine Pumpe antreibt, welche beispielsweise als Umwälzpumpe für das Wärmenetz fungieren könnte. Wenn auf den höheren Wirkungsgrad eines Dieselmotors gegenüber einem Ottomotor hingewiesen wird, so dürfte die auf einem Stelzermotor basierende Kraft-Wärme-Kopplung den höchsten Wirkungsgrad entfalten.   Man denke an die doppelseitige Kraftabnahme. Auch bei den Wartungsintervallen und der Langlebigkeit ist der Stelzer Motor infolge weitgehend f ehlender Verschleißteile eindeutig im Vorteil. Im übrigen streben die Hersteller an, den Motor sowohl mit Heizöl (Diesel), als auch mit Erdgas und schließlich mit Alternativbrennstoffen zu betreiben. Der Stelzermotor ist also ideal als BHKW-Aggregat. Hier ergeben sich Ansatzpunkte für eine Markteinführung des Stelzermotors in großem Umfange, so dass er als einer der Schwerpunkte bei der Fortentwickeln auf dem Gebiet der Blockheizkraftwerke anzusehen ist.   Freikolbenmotor    Der Stelzermotor als Generator    Weil die Kolben über das Gehäuse hinausschwingen, läßt sich der Stelzermotor auch als Stromgenerator nutzen.     Wie bei der Pumpenlösung könnte der Stufenkolben als Generator die translatorische Bewegung durch Einschwingen in Ringspulen direkt    in elektrische Energie umwandeln. Hier gäbe es fast keine Grenzen in der Größenordnung des Motors. Der oben bereits erwähnte,   1996 vorgestellte 1.500 ccm Prototyp, mit Abmessungen von 800 mm x 200 mm x 200 mm leistet bei 6.000 Schwingungen ca. 74 kW (100 PS),    was für eine Generator-Auslegung für 380 V Dauerleistung ausreicht. Stelzermotor in Blockheizkrafwerken (BHKW)   Ein Blockheizkraftwerk (BHKW) dient zur gleichzeitigen Erzeugung von Strom und Wärme. Als Hauptaggregat wird ein Verbrennungsmotor benutzt. Man spricht auch von Kraft-Wärme-Kopplung. Der Stelzer Motor ist ideal für den Einsatz als BHKW-Aggregat. Durch die unmittelbare Ankopplung eines Lineargenerators erzeugt der Stelzer Motor elektrische Energie, welche in das Leitungsnetz eingespeist wird. Die im Motor bei der Verbrennung anfallende Wärme wird an das Wärmenetz abgegeben. Der Stelzer Motor hat zwei Kraftabnahmepunkte, nämlich die beiden über den Motorblock hinausschwingenden Arbeitskolben.   Beide Punkte könnten mit einem Lineargenerator bestückt werden. Eine erhebliche Steigerung der Effizienz wäre die Folge. Andererseits wäre es denkbar, einen der Kraftabnahmepunkte mit einem Lineargenerator zu versehen, während der andere Punkt eine Pumpe antreibt, welche beispielsweise als Umwälzpumpe für das Wärmenetz fungieren könnte. Wenn auf den höheren Wirkungsgrad eines Dieselmotors gegenüber einem Ottomotor hingewiesen wird, so dürfte die auf einem Stelzermotor basierende Kraft-Wärme-Kopplung den höchsten Wirkungsgrad entfalten.   Man denke an die doppelseitige Kraftabnahme. Auch bei den Wartungsintervallen und der Langlebigkeit ist der Stelzer Motor infolge weitgehend fehlender Verschleißteile eindeutig im Vorteil. Im übrigen streben die Hersteller an, den Motor sowohl mit Heizöl (Diesel), als auch mit Erdgas und schließlich mit Alternativbrennstoffen zu betreiben. Der Stelzermotor ist also ideal als BHKW-Aggregat. Hier ergeben sich Ansatzpunkte für eine Markteinführung des Stelzermotors i n großem Umfange, so daß er als einer der Schwerpunkte bei der Fortentwicklung auf dem Gebiet der Blockheizkraftwerke anzusehen ist.
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